Ich möchte so gerne die Wahrheit sagen, sagen was ich fühle.
Aber jedes Wort jede Zeile würde nicht annähernd an die Wahrheit rankommen, weil ich sie selber nicht weiß. Ich weiß es nicht, ich werde es nie wissen, weil es sich von Situation zu Situation ändert. Ich kann mich nicht selber einschätzen und das werde ich nie können!

Ich bin endlos Traurig, gerade.
Weil nichts läuft wie es soll, weil ich mich in der Vergangenheit rumwühle, weil du mir halt immer noch fehlst.
Ein halbes Jahr denke ich jeden Tag an dich, obwohl es vorbei ist.
Vielleicht ist es die Gewohnheit, vielleicht ist es die Erinnerung bei jeder Stelle, aber vielleicht ist es auch meine bedingungslose Liebe zu dir.
Ich finde es schrecklich, ich kann es nicht mehr abhaben, ich wollte nie soviel für dich Empfinden weil mir von Anfang an bewusst war das ich mich in etwas verrenne, das weder du, noch ich gute Menschen sind.
Wir sind zu schlau, wir wissen zuviel, viel zuviel um gut zu sein. Nur weil wir nicht gut sind, sind wir nicht schlecht, das habe ich nicht gesagt. Aber ich trage soviel Enttäuschung und Verzweiflung in mir, mehr als man sich erdenken oder beschreiben kann. Niemand würde es mir anmerken, das ist das, was ich mir aufgebaut habe. Und ich weiß das es falsch ist, natürlich ist es das! Ich weiß nicht wofür ich hier bin, wieso ich hier bleibe und wieso ich so zerstört bin. Ich kann es nicht ordnen, ich kann es nicht Erklären, vielleicht bin ich verloren.
Ich sehne mich nach deinen Armen und wenigstens das Gefühl zu haben, dass du mich liebst, obwohl es wahrscheinlich nie wirklich so war. Ich vermisse diesen Halt, diese Nächte und am meisten vermisse ich das, was du niemals warst und niemals für mich geworden bist.
25.4.13 20:57
 


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